• 500 Betriebe, mehrheitlich aus dem handwerklich-technischen Bereich, boten den Töchtern Ihrer MitarbeiterInnen Einblicke in die Berufswelt.
  • 640 Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren lernten den Arbeitstag eines Elternteils kennen.
  • Deren Eltern werden verstärkt in den Berufsfindungsprozess ihrer Töchter einbezogen.
  • 56% der Schülerinnen begleiten ihre Väter.
  • 17 Hauptschulen nutzen diesen attraktiven Baustein zur Berufsorientierung.
  • 50 Mädchen erprobten bei der MAFALDA Technik-Rallye am Hauptplatz von Gleisdorf ihre handwerklich-technischen Fähigkeiten, lernten Technikerinnen kennen, erfuhren etwas über die Ausbildungszweige der HTBLA Weiz und begegneten VertreterInnen der Automobilindustrie.


Die Initiatorinnen vom Verein MAFALDA bedanken sich herzlichst bei allen Mitwirkenden, ohne deren Unterstützung dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre!


Den Töchtern hat es gefallen, weil „man schauen kann, was der Vater den ganzen Tag macht und das auch Frauen einen technischen Beruf ausüben können.“ Besonders wichtig war den Mädchen, „dass wir vieles ausprobieren konnten“, „dass wir selber arbeiten durften“ und „dass man viele Berufe kennen gelernt hat.“

Auch die Eltern waren von der Initiative begeistert, denn „endlich können auch die Mädchen die sogenannten Männerberufe kennen lernen“ und „Eindrücke über Tätigkeiten der verschiedenen Berufszweige bekommen.“ Und der Tag in der Firma ermöglichte neue Erfahrungen, denn „Zuhause hätte ich wahrscheinlich nicht herausgefunden, dass meine Tochter handwerklich so begabt ist.“

Die meisten Betriebe, die am 03. Juni Mädchen zu Besuch hatten, würden sich an einem weiteren TöchterTag wieder beteiligen, weil „die Mädchen einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt bekommen“ und er „eine gute Vorbereitung auf das Berufsleben“ ist. Immer wieder wurde auch betont, dass für die Betriebe „die Verantwortung, den Mädchen zu helfen, den richtigen Beruf zu finden“ Motivation war, sich zu beteiligen.