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Der TöchterTag ist ein Angebot für Schulen, ihr Programm zur Berufsorientierung um einen Baustein zu erweitern, der die Geschlechter-Perspektive bei der Berufswahl in den Mittelpunkt stellt und auf die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen durch konkrete Erfahrungen setzt.
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Von Seiten der Schule ist es grundsätzlich nur notwendig, den Mädchen, die am TöchterTag ihre Eltern oder andere Erwachsene begleiten, frei zu geben. Sie können auch einen Elternabend organisieren, wo über den TöchterTag informiert und die Eltern zum Mitmachen motiviert werden.
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Es bietet sich an, auch im Unterricht auf den TöchterTag einzugehen. Die Nachhaltigkeit dieses mädchenspezifischen Angebotes wird erhöht, wenn der Tag im Unterricht vor- und nachbereitet wird. Dazu einige Vorschläge:
- mit den Mädchen einen Interviewleitfaden erarbeiten, mit dem sie dann KollegInnen, Vorgesetzte oder ihre Begleitperson befragen können.
- mit den Mädchen und Burschen traditionelle Geschlechtsrollenzuschreibungen und deren Auswirkungen auf Interessen und Berufswahl reflektieren.
- am TöchterTag mit den Buben und jenen Mädchen, die ihre Eltern nicht begleiten können, speziell zu den Themen geschlechtsspezifische Berufswahl, Rollenerwartungen, Berufswelt - Familienwelt etc. arbeiten.
- Nachbereitung der gemachten Erfahrungen im Unterricht.
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- Der TöchterTag bringt Schülerinnen, Eltern, Schulen und Betriebe zusammen.
- Der TöchterTag unterstützt die wichtige Zusammenarbeit der Schule mit den Eltern in Bezug auf die Berufsorientierung.
- Beim TöchterTag knüpfen Schulen Kontakte zu Betrieben der Region und erhalten so einen neuen attraktiven Baustein zur Berufsorientierung.
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