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Abgeschlossene Projekte |
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Projekt "ready" |
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"ready" war ein Projekt, das vom Bundesministerium
für Bildung, Wissenschaft und Kultur gefördert
und in 4 Bundesländern durchgeführt wurde.
Ziel des Projektes war eine Erweiterung des Berufswahlspektrums
der Mädchen und damit eine Verbesserung ihrer Chancen
auf dem Arbeitsmarkt. Die Zielgruppe des Projektes waren
Mädchen an Hauptschulen.
Der Verein mafalda führte dieses Projekt in der
Steiermark durch.
Wie die Erfahrung zeigt, sind Mädchen nach der 9. Schulstufe
großteils in traditionellen Rollenbildern verhaftet,
sodass für sie ein handwerklich-technischer Beruf nicht
in Frage kommt. Je jünger die Mädchen daher in
Kontakt mit Handwerk und Technik kommen, desto unvoreingenommener stehen sie diesen Betätigungsfeldern gegenüber.
mafalda setzte daher in der Steiermark bereits ab
der 6. oder 7. Schulstufe an und begleitete die Mädchen
über 1 Jahr hinweg in ihrem Berufsorientierungsprozess.
Neben Workshops zu Berufsträumen standen vor
allem praktische handwerklich-technische Workshops, Persönlichkeitsentwicklung und Lebensplanung im Zentrum des Projektes.
Eltern wurden in diesem Prozess ebenfalls durch Information
und "Hausübungen" eingebunden, LehrerInnen
durch LehrerInnenseminare am PI Steiermark.
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Girls crack it 2002-2005 |
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EQUAL-Projekt
Ziele des Projektes waren die Unterstützung von Schülerinnen
bei der Berufswahl in nicht-traditionell weiblichen Berufssparten, Schaffung von mädchen- und frauenfreundlichen Strukturen innerhalb der Schulen/Integration von geschlechtssensibler
Berufsberatung/Elternberatung, Aufbau von Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen, sowie die Schaffung von
mädchen- und frauenfreundlichen Arbeitsstrukturen in
Unternehmen.
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mafalda WORKstation 2004 |
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mafalda WORKstation organisierte den ersten TöchterTag
im Bezirk Deutschlandsberg. Am 04. Juni 2004 haben 350 Mädchen
in 220 Betrieben den Eltern bei der Arbeit über die
Schulter geblickt, in handwerklich-technischen Betrieben
geschnuppert oder bei der MAFALDA-Technik-Ralley begeistert
gelötet, gesägt und programmiert.
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mafalda WORKstation 2000-2003 |
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Um Schülerinnen den Zugang zu technischen wie innovativen
(Lehr-) Berufen zu erleichtern und Betriebe für Mädchen
zu öffnen, wurden in 7 Bezirken folgende Module durchgeführt:
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CD-ROM "mit mafalda zur eigenen homepage!"
2001/2002 |
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mafalda hat mit einer CD-ROM ein geschlechtssensibles
Lehrmaterial für Mädchen und junge Frauen (7.-10.
Schulstufe) entwickelt, um sie im Umgang mit Neuen Technologien
zu unterstützen und zu fördern.
Was kann die neue CD-ROM alles?
Sie ermöglicht den Userinnen völlig selbstständig
ihre eigene Website zu erstellen und diese auf einem Internet-Server
hochzuladen. Je nach Vorkenntnissen und Interesse gibt es
dazu zwei verschiedene Levels:
Im Anfängerinnen-Level wird mit einem grafischen Editor
gearbeitet. Im Fortgeschrittenen-Level wird die Websprache
HTML vorgestellt und die Erstellung von Seiten mit einem nicht
grafischen HTML- Editor geübt.
Nicht nur Grund-Tags werden behandelt, auch Techniken wie
Frames, Java oder CSS werden vorgestellt. Egal welches Level,
immer wird dabei auf eine geschlechtssensible Didaktik großer
Wert gelegt.
Jede Lerneinheit kann mit einem Test überprüft werden
und auf spielerische Weise wird gezeigt, dass Frauen maßgeblich
in der Computerforschung beteiligt sind. Da neben der Arbeit
der Spaß nicht zu kurz kommen soll, finden sich auch einige
Webspiele und Comics als Zugabe auf der CD.
Eine übersichtliche Zusammenfassung der HTML - Tags,
ein umfangreiches Glossar sowie eine Linkliste mit zahlreichen
für Mädchen relevanten Links runden die CD ab.
Die Erstellung der CD-ROM wurde durch das Land Steiermark,
das BM für Bildung, Wissenschaft u. Kunst, das Jugendressort
der Stadt Graz und die Arbeiterkammer Steiermark ermöglicht.
Die CD ROM kann unter der Telefonnummer: +43 (316) 33 73 00/12
oder per e-mail: anna-maria.klein@mafalda.at bestellt werden.
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mafalda SUNSTATION 2001 |
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Ziel dieses Projektes war es, Schülerinnen der 4. Klasse
Hauptschule, der Polytechnischen Schule und der Hauswirtschaftsschulen
für ökologische und ökotechnische (Lehr-) Berufe
zu interessieren, damit sie auch diese Arbeitsbereiche bei
ihrer Berufswahl miteinbeziehen können.
In 5 steirischen Schulen konnten sich Schülerinnen durch
Experimentieren und Ausprobieren lustvoll ein Grundwissen
über Strom, Spannung, Widerstand erwerben und sich mit
Photovoltaik auseinandersetzen. Die Erfahrungen wurden gleich
durch den Bau eines Solarobjektes umgesetzt.
Dieses Projekt konnte durch das nex:it Programm des Landes
Steiermark realisiert werden.
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Technik Rallye. For Girls Only 1997 - 2001 |
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Seit 1997 führte mafalda eintägige wie
mehrtägige Veranstaltungen rund um Handwerk & Technik
für Mädchen und junge Frauen durch. Ziel war es,
den Teilnehmerinnen durch praktisches Arbeiten unter Anleitung
von Fachfrauen, Freude an ihren technisch-handwerklichen Fähigkeiten
zu vermitteln.
In verschiedenen Stationen wurden handwerkliche Grundlagen
sowie Know-how zu den Berufsmöglichkeiten erarbeitet.
Die selbst hergestellten Werkstücke konnten mit nach
Hause genommen werden. Durchgeführt wurde die Technik
Rallye in der Steiermark gemeinsam mit den BerufsInformationsZentren,
in Klagenfurt mit dem Mädchenzentrum, in Oberösterreich
mit dem AMS Oberösterreich und in Salzburg mit dem AMS
Salzburg.
Insgesamt nahmen mehr als 2.000 Mädchen und junge Frauen
an den Technik Rallyes teil. In Oberösterreich wurde
die Technik Rallye zu einer regelmäßigen Veranstaltung
bei den BerufsInformationsZentren ausgebaut.
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Working Girls / Berufsorientierung 1989 -
2000 |
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Seit Beginn des Bestehens von mafalda wurden bis
1999 vom Arbeitsmarktservice geförderte Berufsorientierungskurse
zur Unterstützung bei der Lehrstellen-/ Ausbildungssuche
und Aktivgruppen durchgeführt.
Hauptaugenmerk lag auch hier auf der Erweiterung des Berufswahlspektrums
der Teilnehmerinnen und einer praxisorientierten Kursgestaltung.
Durch ein Workshopangebot und Berufsreferentinnen aus verschiedenen
Branchen wurden Mädchen ermuntert auch atypische Berufe
zu ergreifen. Auch dieser Bereich ist nun mit dem Zentrum
für Ausbildungsmanagement verwoben.
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M.u.T. 1994 - 2000 |
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M.u.T. - Mädchen in Handwerk und Technik - begann im
Frühjahr 1994 und richtete sich an jene arbeitslosen
und lehrstellensuchenden Mädchen im Alter von 15 bis
21 Jahren, die einen nicht-typischen Frauenberuf ergreifen
wollten.
Im M.u.T. Berufsvorbereitungslehrgang konnten Teilnehmerinnen
technisch-handwerkliche Tätigkeiten erproben, arbeiteten
in Werkstätten und lernten Facharbeiterinnen kennen,
die atypische Frauenberufe ausüben. Wesentlicher Bestandteil
des M.u.T.- Angebotes war der Unterricht in naturwissenschaftlichen
Fächern, in dem sich die Mädchen auf den Berufsschulunterricht
vorbereiten konnten. Darüber hinaus erhielten die Mädchen
Unterstützung bei der Wahl ihres Berufes und dem Finden
einer geeigneten Ausbildungsstelle.
Neben diesen Berufsvorbereitungslehrgängen bot das M.u.T.-Programm
Qualifikationsberatungen und Praktikumsmöglichkeiten
bei technisch-handwerklichen Berufswünschen an. Mit Jahresbeginn
2000 flossen die inhaltlichen Eckpfeiler des Projektes M.u.T.
in das Zentrum für Ausbildungsmanagement ein.
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mafalda International 1998 - 1999 |
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EU-Projekt/Employment-Youthstart
Ziel des Projektes war es, der Benachteiligung von Mädchen
entgegenzuwirken, indem Fortbildungsrichtlinien für MultiplikatorInnen
in der Mädchenarbeit entwickelt und in Modulen erprobt
wurden. Durch geschlechtsspezifische Ansätze in der Weiterbildung
sollen MultiplikatorInnen für die Diskriminierung von
Mädchen am Arbeitsmarkt und im Ausbildungsbereich sensibilisiert
und in ihrer pädagogischen Tätigkeit unterstützt
werden.
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F.I.T. 1990 - 1995 |
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F.I.T. - Frauen in Technikberufen wurde 1990 für Maturantinnen
mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung zu technischen Studienrichtungen
gegründet. Das Projekt wurde 1995 an die Technische Universität
Graz übergeben.
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