| |
 |
|
| |
Girls crack it |
|
| |
 |
|
| |
Am 15. Mai 2005 ging "Girls Crack it",
ein Projekt im Rahmen des EU-Förderprogrammes EQUAL,
zu Ende. |
|
| |
|
|
| |
Die Zielsetzungen in diesem Projekt waren
- Unterstützung von Schülerinnen
bei der Berufswahl in nicht-traditionell weiblichen
Berufssparten
- Schaffung von mädchen- und frauenfreundlichen
Strukturen innerhalb der Schulen / Integration von
geschlechtssensibler Berufsberatung / Elternberatung
- Aufbau von Kooperationen zwischen
Schulen und Unternehmen
- Schaffung von mädchen- und frauenfreundlichen
Arbeitsstrukturen in Unternehmen
Aufgrund der relativ langen Projektlaufzeit von drei Jahren
und der im EQUAL-Programm stark geförderten und geforderten
Vernetzung und Kooperation mit vielen Projektträgern
und relevanten Institutionen konnten wir die verschiedensten
gesellschaftspolitischen Ebenen ins Projekt integrieren. |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
Handlungsfelder und Projektinhalte |
|
| |
 |
|
| |
1. Umfeld Schule |
|
| |
|
|
| |
Ein wichtiger Ansatz für "Girls Crack
it" war daher die Arbeit mit allen, an der Berufswahl
der Mädchen / jungen Frauen beteiligten AkteurInnen im
Umfeld Pflichtschule. Aber auch die Mädchen der Oberstufe
von weiterbildenden Schulen sollten mit diesen Maßnahmen
zur Wahl nicht-traditioneller Studienrichtungen oder Ausbildungen
ermutigt werden.
Maßnahmen:
- Entwicklung mädchengerechter IT-Workshops
- Workshops für Schülerinnen mit
"Rolemodels" (Frauen in nicht-traditionellen
Berufen)
- Entwicklung von Berufsinformationsmaterialien
gemeinsam mit der Zielgruppe
- Organisation von mädchengerechten
Unternehmenspräsentationen für Schülerinnen
- Durchführung einer "Sciense
Week" zur Förderung natruwissenschaftlicher/technischer
Studienrichtungen
- MultiplikatorInnenschulung zur geschlechtssensiblen
Berufsorientierung für Mädchen und junge Frauen
- Miteinbeziehung der Eltern durch
Informationsveranstaltungen zur Arbeitsmarktsituation
und durch handwerklich-technische Workshops speziell für
"skeptische Mütter"
- Maßnahmen zur Reduktion der geschlechtsspezifischen
Segregation im Werkunterricht: Gespräche mit LehrerInnen,
SchulleiterInnen, LSR und Herausgabe eines Elternratgebers.
|
|
| |
|
|
| |
2. Veränderung von Arbeitsstrukturen
in Unternehmen unter
Berücksichtigung der Bedürfnisse
von Mädchen und Frauen |
|
| |
|
|
| |
- Durch Information von Unternehmen, Bewusstseinsarbeit
und durch Unterstützung von Unternehmen bei der Schaffung
von mädchen-/frauenfreundlichen innterbetrieblichen
Strukturen.
- Durch Verbesserung der Schnittstelle Schule
- Unternehmen.
|
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
Produkte und Ergebnisse |
|
| |
 |
|
| |
- Zur Webseite
- Forschungsbericht "Determinanten der
Berufsorientierung von Mädchen"
- Dokumentation der Transnationalen Konferenz
zum Thema "Gender Mainstreaming und Gleichstellung
in Schule und Unternehmen: Forschung, Praxis, Politikgestaltung"
in Graz
- Unternehmensleitfaden "Innovationsfaktor:
weiblich"
- Elterratgeber "Textiles oder technisches
Werken? - Eine wichtige Entscheidung für Ihr Kind!"
- CD-ROM "Mädchen in technischen
Berufen?!", enthält die Ergebnisse von Firmeninterviews,
Erfahrungsberichte von weiblichen Lehrlingen im nicht-traditionellen
Bereich und den Unternehmenleitfaden "Innovationsfaktor:
weiblich".
- CD-ROM "Kardanwelle oder Dauerwelle",
Medthodensammlung für den Berufsorientierungsunterricht
- Broschüre "ah-gender!" ein
Produkt der EP Nora in Zusammenarbeit mit dem thematischen
Netzwerk AGENDER an dem girsl crack it beteiligt ist.
|
|
| |
|
|
| |
Informationen zum Bezug der Produkte bis Ende 2005 auf
der Webseite |
|
| |
|
|
| |
 |
|
| |
Projektdaten im Überblick: |
|
| |
 |
|
| |
| Dauer: |
09/2002 - 05/2005 |
| Finanzierung: |
Europäischer Sozialfonds,
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit |
|
|
| |
|
|
| |
Nationale PartnerInnen: |
|
| |
| 10 operative PartnerInnen: |
Mafalda, Schulungszentrum Fohnsdorf, Zentrum für
Bildung und Wirtschaft, Zentren für Ausbildungs-management,
Technische Universität Graz, Schulen |
| |
|
| 5 strategische PartnerInnen: |
Land Steiermark - Landesrat für Wirtschaft, Finanzen
und Telekommunikation, Arbeitsmarktservice Steiermark,
Landesschulrat für Steiermark, Kammer für
Arbeiter und Angestellte, Industriellenvereinigung |
| |
|
| Transnationale Partnerschaft:
|
"Voices"- Großbritannien,
Finnland, Dänemark, Spanien |
|
|
| |
 |
|
| |
|
|